Unsere Verpflichtung

Bei der MIND Foundation gestalten wir durch psychedelische Forschung und Bildung eine gesündere, miteinander verbundene Welt. Wir verstehen, dass die Verwirklichung dieser Vision bedeutet, Vielfalt und Integration zu einer Priorität zu machen, unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialem Status, Religion, sexueller Orientierung, körperlichen Merkmalen, Behinderung, politischer oder sonstiger Meinung oder Überzeugung.

MIND ist glücklich, Menschen aus allen Gesellschaftsschichten willkommen zu heißen, die sich in unserer Organisation engagieren möchten. Ganz gleich, ob es darum geht, die Programme der MIND Academy zugänglich zu machen oder darum, eine Vielfalt von Perspektiven innerhalb des MIND Office willkommen zu heißen und zu fördern – wir haben uns verpflichtet, dieses wichtige Thema in den Mittelpunkt zu stellen, während sich unsere Organisation in weiterhin entwickelt.

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“Ich glaube, dass der Diskurs über die psychedelische Erfahrung durch vom Beitrag eines breiten Spektrums an Perspektiven immens profitieren kann. Aus diesem Grund fördert die MIND Academy einen integrativen Ansatz in der psychedelischen Forschung und Bildung. Unser Ziel ist es, die Grundlage für konstruktive Dialoge mit einem soliden Fundament in Wissenschaft und kritischem Denken zu legen”.

Sergio Pérez Rosal, MD
Direktor der MIND Academy

Demnächst

MIND Academy Diversity Program

 

 

 

Das MIND Academy Diversity Program wird entwickelt, um unsere Academy-Programme unabhängig von sozioökonomischem Status leichter zugänglich zu machen. Diese Initiative wird Menschen mit aufrichtigem Interesse an unserer Arbeit eine Chance zur Teilnahme bieten, die sonst nicht die Möglichkeit dazu hätten. Bitte melden Sie sich in naher Zukunft wieder bei uns für weitere Einzelheiten!

 

 

 

MIND Mitglieder weltweit

 

Die MIND Mitgliedervereinigung (MMA) umfasst eine große Vielfalt an Menschen, die ihre Gemeinschaft ausmachen. Wir heißen alle Menschen willkommen, ungeachtet ihrer Hintergründe und sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, ethnischen Zugehörigkeit, Kultur, nationalen Herkunft, Hautfarbe, Einwanderungsstatus, Geschlecht, politischen Überzeugung oder Religion.

Die MMA setzt sich aus mehr als 600 Mitgliedern gleichgesinnter Neurowissenschaftler, Mediziner, Psychologen, Forscher, Politiker, Künstler, Ökonomen, Studierenden und Freunden zusammen, die unsere Vision unterstützen und sich dafür einsetzen, die sichere und legale therapeutische Nutzung der psychedelischen Erfahrung zu etablieren.

Die Mitglieder von MIND kommen aus der ganzen Welt. Unsere Gemeinschaft erstreckt sich über fünf Kontinente und besteht aus Mitgliedern aus 34 Nationalitäten, die in 28 Ländern leben. Diese Vielfalt von Menschen bereichert unsere Gemeinschaft und wächst ständig weiter!

 

Um mehr über die Mitgliedschaft in unserer internationalen Gemeinschaft zu erfahren, klicken Sie hier.

 

 

Stimmen der MIND Mitarbeiter

Perspektiven auf psychedelische Forschung und Therapie

Melina Mitsotaki, RKE Praktikantin und uniMIND Projektkoordinatorin
Griechenland

“Ich begeistere mich für die Art und Weise, wie Psychedelika nicht nur die Tore öffnen, sondern auch regelrecht die Glocken für Vernetzung und Systemdenken läuten. Sei es im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Beziehungen oder in der Mainstream-Wissenschaft, für mich ist es höchste Zeit, dass unsere weltweite Verbundenheit angenommen wird, damit wir eine blühende Welt um uns herum schaffen und die systemischen Probleme unserer Zeit angehen können. Betrachtet man die psychedelische Forschung durch eine solche Linse, so zeigt sich nicht ein disparater Ausreißer im Baum der Wissenschaft, sondern ein zentraler Stoffwechselweg, der die Kommunikation zwischen allen anderen Zweigen der Wissenschaft wirklich stärkt.“

Vlad Nicolescu, MIND Academy and RKE Praktikant
Rumänien

“Wie viele Wissenschaftler und Therapeuten in den letzten Jahrzehnten betont haben, haben Psychedelika ein großes Potenzial als Werkzeug, um das menschliche Bewusstsein zu verstehen, zu transformieren und zu heilen. Wo ich herkomme, werden diese Fragen selten, wenn überhaupt, diskutiert, und die Folge ist, dass Menschen im Stillen unter psychischen Erkrankungen und deren Stigmatisierung leiden. Das autoritäre politische Regime des vergangenen Jahrhunderts hat tiefe Spuren in unserer Psyche hinterlassen, was besonders sichtbar wird, wenn man sich mit Fragen der psychischen Gesundheit und der sozialen Ungleichheit befasst, die beide mit einer gewissen Angst und einem gewissen Missverständnis angegangen werden. Ich hoffe, dass die psychedelisch unterstützte Therapie schließlich in der Lage sein wird, einige dieser Probleme zu lindern, indem sie einen Weg bietet, sich selbst und ihren sozialen Kontext zu verstehen, zu akzeptieren und zu transformieren.“

Alejandra Díaz, Mitglieder Managerin
Mexico

“Ich komme aus einem Land mit einer überraschenden Vielfalt an halluzinogenen Kakteen, Kräutern und Pilzen, die in indigenen Kulturen seit Tausenden von Jahren bekannt sind und verwendet werden. Es ist aufregend zu sehen, wie diese Verbindungen über unsere Grenzen hinausgekommen sind und auf der ganzen Welt die Fantasie angeregt haben. Jetzt, Tausende von Jahren später, beginnt die Erneuerung der weltweiten psychedelischen Forschung, einige der tiefgreifenden und einzigartigen Bewusstseinsveränderungen zu erklären, die diese Substanzen bewirken können. Ein Aspekt, der mich erstaunt, ist der Einfluss von Psychedelika auf die Neuroplastizität. Die Wissenschaft scheint darauf hinzuweisen, dass Psychedelika das Potenzial haben, die Verschaltung des Gehirns zu verändern, was uns die Möglichkeit gibt, die Geschichte unseres Lebens neu zu schreiben, individuell und kollektiv.“

Luis Retana, Marketing Manager
Guatemala

“Ich habe das Glück, in der psychedelischen Forschung zu arbeiten. Ich glaube, wir sind es gewohnt, uns mehr um unsere physische als um unsere psychische Gesundheit zu kümmern, weil es etwas ist, das leichter zu praktizieren ist. Wenn es darum geht, sich um unsere eigene psychische Gesundheit zu kümmern, ist das im Alltag irgendwie schwieriger zu bewerkstelligen. Das Verständnis der psychedelischen Erfahrung kann bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen, indem man mehr über das menschliche Bewusstsein lernt, und das ist etwas, was ich faszinierend finde.“

Jagoda Mackowiak, Praktikantin und ASC Study Monitor Projektkoordinatorin
Polen

“So klischeehaft es auch klingt, ich glaube daran, dass Psychedelika die Welt verändern können. Obwohl in der modernen Geschichte vernachlässigt, sind psychedelische Substanzen seit Jahrhunderten in der einheimischen Medizin vorhanden. Es ist ein enormer Verlust für die Gesellschaft, dass wir sie beiseite geräumt haben, anstelle ihr therapeutisches Potenzial zu erforschen und uns auf Schadensminderung zu konzentrieren. Da wir heute eine Wiederaufleben der psychedelischen Wissenschaft beobachten, möchte ich an der Umkehrung des schlechten Rufs der Psychedelika teilhaben und zur Verbesserung der globalen psychischen Gesundheit beitragen.“

Sasha Silberberg, Direktorin für Kommunikation
Washington DC, USA

“Obwohl mich viele Bereiche innerhalb der psychedelischen Forschung begeistern, finde ich den therapeutischen Einsatz von Psychedelika bei Patienten, die unter End-of-Life-Angst leiden, besonders inspirierend und interessant. Psychedelika können den Patienten helfen, die ontologischen Fragen am Ende ihres Lebens anzugehen und die mit der Unsicherheit einhergehende Angst zu lindern. Ich bin gespannt, wie sich dieses Forschungsgebiet entwickelt, wenn der Anteil älterer Menschen an der Weltbevölkerung in den kommenden Jahren zunimmt.“

MINDs Richtlinien zur Vielfalt

Die MIND Foundation hält sich an die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union festgelegten Prinzipien bezüglich Gleichheit, Nichtdiskriminierung und Vielfalt. Im Zuge unseres Wachstums entwickeln wir unsere Richtlinien weiter, um der Notwendigkeit von Vielfalt in der psychedelischen Forschung und Bildung gerecht zu werden.

Wir freuen uns über jede Rückmeldung oder Anregung.

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