Helenas akademischer Hintergrund ist in Psychologie. Als Doktorandin an der Universität Zürich liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf veränderten Bewusstseinszuständen, die durch verschiedene Methoden, vor allem aber durch serotonerge psychedelische Substanzen, insbesondere Ayahuasca und Pharmahuasca, induziert werden. Sie untersucht die Phänomenologie dieser subjektiven Erfahrungen, wie sie mit neurophysiologischen (affektiven und kognitiven) Prozessen und psychotherapierelevanten Mechanismen zusammenhängen und wie sie durch kontextuelle Faktoren beeinflusst werden. Helena zielt darauf ab, dieses Wissen mit Perspektiven der Positiven Psychologie zu verbinden und es für die klinische Anwendung zu integrieren.

uniMIND Symposium Topic: How psychedelics could help shape a therapeutic paradigm

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