Sascha Benjamin Fink ist Juniorprofessor für Neurophilosophie am Magdeburger Programm Philosophie-Neurowissenschaften-Kognition. Nach dem Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Japanologie und Biologie in Mainz (Deutschland), Tokio (Japan) und Florenz (Italien) schrieb er seine Dissertation am Institut für Kognitionswissenschaften in Osnabrück (Deutschland) und, als Besucher, am Center for Consciousness der National University of Australia. Er arbeitet hauptsächlich an philosophischen Fragen in der Neurowissenschaft des phänomenalen Bewusstseins, wobei er sich darauf konzentriert, was ein neuronales Korrelat des Bewusstseins ist, wie man introspektive Ansätze verwenden kann und wie man sie nicht verwenden kann, die Rolle von Strukturen zur Individualisierung von Empfindungen, Varianten der Ich-Auflösung, die Unbestimmtheit oder Präzision von Erfahrungen und so weiter. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Psychedelika, Schmerzen, Paradoxien und der Psychologie der Vagheit. Wissenschaftsphilosophie und Philosophie des Geistes sind seine Hauptforschungs- und Lehrgebiete in der Theoretischen Philosophie.

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