MIND fördert die wissenschaftliche Erforschung veränderter Bewusstseinszustände. Viele dieser Zustände kann man als psychedelisch – „den Geist offenbarend“ – bezeichnen; gleichgültig, ob dies durch psychoaktive Substanzen oder andere Methoden geschieht, die das Alltagsbewusstsein verändern.
Wir arbeiten an sicheren und legalen Kontexten, um den achtsamen Umgang mit dieser Erfahrung zu ermöglichen, damit deren therapeutische und transformative Qualität hervortreten kann.

MIND vernetzt Wissenschaftler aus den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, um zu forschen, Anträge zu stellen, Ergebnisse zu diskutieren und verlässliches Wissen zu erschaffen. Und wir bringen Wissenschaftler mit Unterstützern in Verbindung: Studierende, Therapeuten, Sponsoren und Entscheider. Außerdem geht es uns um die adäquate Prävention von Komplikationen im Umgang mit diesen Zuständen.

Die psychedelische Erfahrung als Instrument persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung etablieren

Jetzt im Newsletter eintragen!

Ich unterstütze Psychedelic Scienceweil diese Forschung menschliches Leiden lindert, neue Therapien ermöglicht und zu einer existentiellen Auseinandersetzung mit allem Lebendigen bewegt.

Dr. Henrik Jungaberle
Dr. Henrik JungaberleGründungsmitglied und Vorstand im MIND Board

Ich unterstütze MIND, weil … gesellschaftliche Veränderungen nur durch Kontextualisierung, Überprüfung und Hinterfragung sozialer Normen entstehen können.

Vera Sloof, M.A. Social Sciences
Vera Sloof, M.A. Social SciencesGründungsmitglied

Ich unterstütze MIND, weil … ich es an der Zeit finde, alte Grenzen zu hinterfragen, die einen neuen Umgang mit sehr belastenden Erkrankungen blockieren. Hierzu bedarf es adäquater und zeitgemäßer Forschung mit derzeitig wissenschaftlich anerkannten Methoden.

Dr. med. K.-J. Theine, Psychiater & Psychotherapeut
Dr. med. K.-J. Theine, Psychiater & PsychotherapeutGründungsmitglied

Ich unterstützte MIND, weil … ich denke, dass es an der Zeit ist zu einem neuen Umgang mit erweiterten Bewusstseinszuständen und psychoaktiven Substanzen: basierend auf Forschung und gesundem Menschenverstand – nicht auf Tabus, Angst und Schauergeschichten.

Dr. med. Andrea Zeuch
Dr. med. Andrea ZeuchGründungsmitglied und MIND Board Member

Ich unterstützte MIND, weil … Wissenschaftler und Therapeuten in der Lage sein müssen,  frei von Stigma neuartige Therapien zu ergründen.

Torsten Rüter, Entrepreneur
Torsten Rüter, EntrepreneurGründungsmitglied

Ich unterstütze Psychedelic Science, weil … sie dazu beitragen kann, psychedelische Erfahrungen genauer zu verstehen und ihr Potential für das Individuum und die Gesellschaft nachhaltig nutzbar zu machen.

Helena Aicher, Studierende
Helena Aicher, StudierendeGründungsmitglied und MIND Board Member

Ich unterstütze Psychedelic Science, weil … ich denke dass Psychedelika ein riesiges, bislang zu wenig bekanntes Potential haben. Die Menschen müssen Wege gehen, welche diese Welt wirklich zu einem besseren Platz machen.

Peter Jarek
Peter Jarek

Ich finde Psychedelic Science wichtig, weil … damit unzähligen Menschen – ganzen Kulturen – geholfen werden kann. Seriöse Forschung zur Ergründung der Ontologie, der Funktionsweisen und der Kapazitäten unseres Bewusstseins betrifft schließlich ausnahmslos jeden Menschen.

Marvin Agonda, Studierender
Marvin Agonda, StudierenderGründungsmitglied

#DrugScience2017 – Konferenz vom 07.-09.09.2017 in Berlin

Drug Science hat sich zu einer neuen und eigenständigen Disziplin entwickelt. Dabei stehen psychoaktive Substanzen wissenschaftlich im Spannungsfeld zwischen einer neurobiologischen, klinisch-pharmakologischen, psychotherapeutischen, suchtmedizinischen, sozialwissenschaftlichen und politischen Perspektive. „Drug Science 2017“ regt an zur Entwicklung transdisziplinärer Ansätze für eine integrative Drogenwissenschaft.

MIND ist Kollaborationspartner für den Track „Psychedelic Medicine“ und mehrere Vorkonferenz-Workshops. Details und Anmeldung hier.

X